Ein turbulenter Beginn – stehen wir vor einer neuen Krise und Börsencrash? Wenn ja, was tun?

Gefühlt hätte das Jahr 2016 kaum schlechter beginnen können. Der DAX verlor zwischenzeitlich bis zu rund 20% seines Wertes. Der Januar wird als einer der schlechtesten in die Börsengeschichte eingehen. Gründe lassen sich wie Sand am Meer finden: Lahmendes Wirtschaftswachstum in China, USA, Europa, Kurseinbrüche in China, heftige Rückgänge beim Ölpreis, Rohstoffindizes auf den Ständen von 2004, Kreditausfälle bei Ölförderfirmen, überbordende Staatsverschuldung, Bankenschwäche, Flüchtlingskrise, geopolitische Spannungen im Nahen Osten und, und, und…

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Wie wahrscheinlich sind die vermeintlich unwahrscheinlichen Prognosen der Saxo Bank für 2016?

Jahr für Jahr stellt die dänische Saxo Bank 10  wagemutige Prognosen für das kommende Jahr auf. Auch die Prognosen für 2016 haben es in sich. Der Saxo Bank geht es darum, das Bewusstsein auch für das vermeintlich Unwahrscheinliche zu schärfen. In einer Zeit, in der die Politik des billigen Geldes die Risiken verwischt und so manchen Anleger benebelt, soll bewusst ein kontroverserer Umgang mit Risiken gefördert werden. Zu jeder Prognose gibt es einen Kommentar von Seiten des Artikelverfassers.

Prognose 1 – Euro wird gegenüber US-Dollar stärker

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Wie finde ich den richtigen Finanzberater? Was uns Deutschen wichtig ist.

Eine Umfrage des Unternehmens NFS Netfonds Financial Service hat kürzlich eine Umfragestudie präsentiert und teils spannende Ergebnisse geliefert. Rund 75% der Befragten hatten bereits eine Finanzberatung. Die Beratung wurde meist durch eine bzw. in einer Bank durchgeführt. Das Bild beginnt sich langsam aber sicher zu ändern.

Individualität und Unabhängigkeit

Nahezu allen Befragten war die auf die persönliche Situation zugeschnittene Beratung wichtig. Diese sollte von Produkten und Anbieter unabhängig sein, der Berater also auf einen vielschichtigen Fundus an Lösungen zugreifen können.

Verständlichkeit und Kostentransparenz

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Welcher Anlegertyp sind Sie?

Im internationalen Vergleich ist die Bereitschaft der Deutschen in Wertpapiere, insbesondere Aktien, zu investieren relativ gering ausgeprägt. Während die Aktienanlage in den USA und Großbritannien einen gewichtigen Baustein der Altersvorsorge ausmacht, fristen Aktien in deutschen Depots spätestens seit Platzen der Internetblase im Jahre 2000 ein Schattendasein.

Interessanterweise hat diese Tatsache nichts mit Inflation, Verbrauchervertrauen oder Wirtschaftswachstum zu tun. Kulturelle Unterschiede machen den Unterschied! Grundsätzlich hätte der Deutsche eine wichtige Voraussetzung für langfristigen Anlageerfolg: Er ist geduldig! Im Gegensatz zum Franzosen muss schon viel passieren, damit Deutsche zum Protest auf die Straße gehen. Manchmal ist Geduld von Nachteil, z.B. wenn es um`s kritische Denken bzw. Handeln geht. Untersuchungen zeigen, dass Deutsche sehr staatsgläubig sind. Diese Staatsgläubigkeit „zwingt“ in vom Staat vermeintlich „garantierte“ Anlagen wie Tagesgeld und Bundesanleihen.

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Ein Deflationsschock und seine Folgen

Das Gespenst der Deflation scheint noch immer in den Chefetagen der Notenbanken sein Unwesen zu treiben. Die Lehman Pleite 2008, auch heutiger Sicht ein extremer deflationärer Schock, sollte eine gesamtwirtschaftliche Bereinigung erzwingen. Schlecht wirtschaftende Banken und Unternehmen sollten insolvent gehen und die Gier der Anleger nach Zins und Kurssteigerung einen Dämpfer erhalten. Ein reinigendes Gewitter, das zwar viel Leid bspw. durch Arbeitslosigkeit oder Vermögenseinbußen mit sich gebracht hätte, jedoch vielleicht heute bereits vorbei gewesen wäre und Raum für Hoffnung ließe. Stattdessen griff man in die Zauberkiste und zauberte Geld. Während selbst der beste Magier ein echtes Kaninchen für seinen Zaubertrick braucht, erschufen die Notenbankzauberer um Ben Bernanke alles aus dem Nichts.

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Systemcrash Mitte September 2015?

Ich habe überlegen müssen, ob ich diesen Beitrag bringen soll oder nicht. Letztlich bin ich zur Überzeugung gekommen, dass der Beitrag niemandem schaden kann, und falls sich die düstere Prognose bewahrheitet, hoffentlich nützlich ist bzw. war…

Es geht um den Artikel „Der letzte Zahlungseingang“ von Walter K. Eichelburg vom 22.08.2015. Vor einigen Tagen habe ich diesen auf der Seite www.mmnews.de gelesen. Diese Seite ist eine der wohl meist gelesenen alternativen Informationsquellen im Internet rund um das Thema Wirtschaft & Börse. Rund 60.000 Besucher täglich kann die Seite für sich verbuchen, eine sehr hohe Zahl in diesem Bereich.

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Marktkommentar

Sorgen um Griechenland und eine etwaige Zinswende in den USA bescheren ein schwaches zweites Quartal 2015. Der DAX verliert von Ende März bis Ende Juni 8,5%. Die teils hetzerische Berichterstattung über Griechenland verdeckt die Konstruktionsfehler des Euro und verschleiert nicht zuletzt ein Unwetter, welches sich in China zusammenbraut. Anders als zu erwarten fällt Gold auf ein 5-Jahres-Tief und stellt seine Funktion als Krisenvorsorge in Frage. Ausblickend dürfte sich die Inflations- bzw. Kursspirale weiter drehen, Geld gibt es wie Sand am Meer.

Griechenland

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Keine Inflation? Von wegen!

Stabiles Geld galt schon immer als wesentlicher Erfolgsfaktor einer prosperierenden Wirtschaft. Verlässlicher Indikator für das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage, freiheitliches, planbares Zahlungsmittel, Schutz des persönlichen Eigentums, Wertaufbewahrungsmittel, wer könnte diesen ureigenen Eigenschaften guten Geldes widersprechen?!

Leider zu viele, allen voran die Amerikanische (FED) und Europäische (EZB) Notenbank. Sie fluteten bzw. im Falle der EZB fluten immer noch unsere Wirtschaft mit immer neuem, frisch gedrucktem Geld. In der Weimarer Zeit, als 1923 die Hyperinflation um sich griff, war das Gelddrucken begrenzt, Papier und Druckerschwärze waren nur eingeschränkt verfügbar. Heute läuft die Druckerpresse geräuschlos, geradezu magisch. Der modernen IT sei Dank!

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Vorbild Preußen – Hoffnung für die Zukunft

Der Januar 2015 dürfte börsentechnisch der interessanteste seit Januar 2009 gewesen sein. Das Öl verliert weitere 13%, die Schweizer Notenbank verliert das Vertrauen in EUR sowie USD und überlässt den Wechselkurs des Schweizer Frankens dem freien Markt, die EZB verliert ihre abwartende Haltung und beschließt, Anleihen in gefühlt unbegrenztem Maß zu kaufen, die Griechen wollen nicht verlieren, wählen eine neue Regierung und bieten der Troika und co. erfrischenderweise selbstbewusst die Stirn. Spannung bleibt uns erhalten, mein Job bleibt abwechslungsreich und eine Gefühlsachterbahn…

Sehen wir die letzten Zuckungen eines untergehenden (Schulden-)Systems? Wahrscheinlich (noch) nicht. Grund genug einen Blick zurück zu werfen, sehr weit zurück, in die Blütezeit Preußens.

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Fällt schon bald die letzte Bastion der Freiheit?

Persönliche und wirtschaftliche Freiheit sind Ausdruck echter Lebensqualität und sind von unschätzbarem Wert. Mehrfach wurde an dieser Stelle die Freiheit aufgegriffen, ob im Zusammenhang mit Gold und Silber oder marktwirtschaftlicher Freiheit im Allgemeinen. Sie wissen bzw. ahnen zumindest, dass sich die Welt in den letzten Jahren rasant und radikal verändert hat. Selbst einfachste, grundlegende volks- und betriebswirtschaftliche Prinzipien scheinen außer Kraft. Doch wer jetzt denkt, es könne nicht schlimmer kommen, was soll denn bspw. schlimmer sein als die vor Jahren undenkbaren Negativzinsen, soll eines Besseren belehrt werden…

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