Internetfreiheit ad ACTA gelegt

So wie wir die Gesundheit vermissen, wenn sie weg ist, so könnte es uns bald mit der (heute selbstverständlichen) Freiheit im Internet ergehen. Freiheit, die nicht nur den Autoren dieses Blogs erlaubt, Gedanken, Meinungen und nicht zuletzt Anregungen mitzuteilen und sich auszutauschen. Ganz zu schweigen von der damit verbundenen Leichtigkeit, Informationen effizient zu beschaffen. Doch wie passt es zur Freiheit, dass weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit neue Urheber- und Antipirateriegesetze verhandelt und verabschiedet wurden? Gesetze, die unter dem harmlosen Namen ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) bekannt sind und mittlerweile von Ländern wie den USA, Japan, aber auch Frankreich und Österreich unterzeichnet worden sind. Länder wie Tschechien, Polen und auch Deutschland haben die Unterzeichnung vorerst gestoppt. Doch warum erhitzt dieses „Übereinkommen“ die Gemüter, so dass hunderttausende von Menschen protestieren? Und warum soll damit gerade die Internetfreiheit ad ACTA gelegt sein? Dies lässt sich im folgenden Video auf youtube gut nachvollziehen (auch auf Wikipedia   stehen viele nützliche Infos zur Verfügung). PS: Sollte ACTA im internationalen Rahmen ratifiziert werden, dürfte es Seiten wie youtube bald nicht mehr geben.

 

 

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